Archiv für Juli 2009

Hoglstaedara goes New York…

Freitag, 31. Juli, 2009

Soweit alles gut.

Die Reise nach San Antonio war ganz entspannt. Dort haben wir uns natuerlich das Alamo-Denkmal reingezogen. Ich kannte das nur, weil Ozzy Osbourne da mal „high as a kite“ dagegen gepinkelt hat. Alamo scheint sowas wie das „300″ der Amerikaner zu sein. Aber anstelle der Perser warens Mexikaner und am Ende gabs eine Niederlage. Trotzdem wahnsinnig heldenhaft natuerlich. Sehr viel Stars and Stripes.

Seit fast einer Woche sind wir nun schon in New York. Die Stadt gefaellt mir ganz gut. Im Gegensatz zu vielen anderen Stadten in den USA gibt es hier Leben auf der Strasse ausserhalb des Autos. Fussgaenger, Radfahrer, etc…

Soweit alles gut.

Mama, ich komme heim!

Freitag, 17. Juli, 2009

Das Budget ist nahe am Platzen, es ist an der Zeit die Heimkehr zu planen. Nach mehr als eineinhalb Jahren faellt mir das auch gar nicht mehr so schwer. Um ehrlich zu sein kaempfe ich schon seit Australien immer wieder mit kleinen Heimwehattacken. Nix ernstes aber auf Dauer einfach nervig. Ich moechte meine Familie und Verwandten wiedersehen, mit meinen Freunden ein paar Biere trinken, mein Rad wieder flottmachen, etc…

Wir haben soeben einen Flug von San Antonio, Texas, nach New York am 25. Juli gebucht. Der Plan sieht so aus: Wir werden hoffentlich morgen, allerspaetestens uebermorgen von Mexiko-Stadt mit dem Bus gen Norden aufbrechen. Innerhalb der naechsten Woche wollen wir dann irgendwie ueber die Grenze nach Texas gelangen. Das wird kein Pappenstiel, denn zum einen ist das ein verdammt langer Weg und zum anderen ist dieser teilweise nicht ganz ungefaehrlich. Aber nach all der Reiserei ist man ja nicht mehr so ganz gruen hinter den Ohren was die eigene Sicherheit anbelangt. Und Kreditkarten passen einfach perfekt in BHs :)

In New York werden ich dann so 1,5 Wochen bleiben, Leire vielleicht noch ein bisschen laenger. Ich schlage dann in den ersten Tagen des Wonnemonats August auf Muencher Boden auf. Dank Air Berlin sogar relativ billig.

Ich freu mich wie die Sau.

Bis gleich.

Kurznachrichten

Sonntag, 12. Juli, 2009

Heute muss es mal wieder schnell gehen:

Nach San Cristobal und den Bergen ging es fuer ein paar Tage ans Meer, auch Pazifik genannt. Nichts Spektakulaeres aber schoen. Ein Seeigel hat meine Ferse perforiert, ich kann imer noch nicht surfen und…

MERKE (1): Wenn du mit einer Welle mitschwimmen willst, beobachte zuerst die Brandung sonst gibts blutige Kratzer und einen schmerzenden Ruecken.

MERKE (2): Wenn du unter einer Welle mit dem Kopf zuerst durchtauchen willst, ueberpruefe vorher den Abstand Wasser zu Meeresgrund, sonst gibts nen verstauchten Hals und Kopfweh.

Letztendlich war ich nicht traurig als wir nach knapp 5 Tagen Strand nach Oaxaca-Stadt aufbrachen, sonst haette ich mich wohl noch komplett zum Krueppel gemacht.

Und von Oaxaca ging es dann nach Mexico D. F. (oder Mexico-Stadt), der groessten Stadt der Welt (Um die 20 Millionen Einwohner plus circa 10 Millionen Pendler). Hier wohnen wir im Moment bei den Eltern einer Bekannten aus Bangkok. Gestern Abend waren wir in der Arena und haben uns Lucha Libre angeschaut. Das ist die WWF Mexikos. Showringen sozusagen. Ich hab mir die Maske von „El Mistico“ gekauft. Sehr sehr lustig.

Ja, nix Spektakulaeres im Moment. Ich werde wohl Anfang, Mitte August heimkommen.

Bis denn.