Archiv für die Kategorie ‘Australien’

Servus – Machs guat II und Bedbugs

Freitag, 24. April, 2009

Servus Australien, servus Roberta.

Morgen wechseln wir den Kontinent. Von Australien, dem Land der Kaenguruhs, Koalas und Elchpisse (oder „Bier“) in die USA, dem Mutterland der Unterhaltung und des Whoppers.

Zum Abschied hat mir Australien noch so genannte Bedbugs geschenkt. Das sind kleine schwarze blutsaugende Insekten die in alten, ungepflegten Matratzen hausen (Wir wohnen seit einer Woche in einem ziemlich dreckigen Backpackers).

Nachtaktiv. Das bedeutet, sie warten bis du schlaefst, kriechen dann aus ihrem Versteck und laben sich an dir. Ich dachte erst ich krieg die Masern, aber jetzt ist mir klar was diese roten Hautiritationen, mit denen mein Koerper ubersaet ist, sind: Insektenbisse. Juckt wie Windpocken und sieht aus wie derber Hautausschlag.

Eigentlich wollten Leire und ich heute nochmal ein wenig rausgehen. Wir werden den Abend aber wohl damit verbringen unsere gesamte Waesche, Rucksaecke, Schuhe und alles andere zu waschen. Welch Freude.

Und morgen fliegen wir nach Los Angeles. Mal sehen ob die mich dort ueberhaupt aus dem Flughafen lassen oder erstmal 3 Wochen in Quarantaene stecken…

Bis denn

Update: Wir wurden in ein anderes Zimmer umquartiert. Das Bett war auch verwanzt. Die Rezeption ist geschlossen. Somit verbringen wir die Nacht vorm Fernseher auf den Sofas. Eine wahrlich beschissene Nacht. Im Fernsehen gibts Lacrosse. Ein wahrlich beschissener Sport.

Servus – machs guat…

Donnerstag, 23. April, 2009

Abschied

Servus – machs guat
wanns a ganz schee weh tuat.
Servus – machs guat
und valier net den Muat.
Servus – machs guat
und valier net den Muat. (Nicki 1983)

Sydney

Samstag, 18. April, 2009

- Roberta hat noch keinen neuen Besitzer, aber die Stadt haengt mittlerweile voll mit ihrem Konterfei.

- Die Oper von Sydney ist GEKACHELT! Kein Scheiss! Das gesamte Dach ist GEKACHELT! Der Fliesenleger moechte man sein…

- In Sydney darf man nicht abbiegen. NIE! VERBOTEN!

- Heute habe ich einen Penner ueber die Strasse laufen sehen, der sich komplett in die Hose geschissen hatte, das aber scheinbar nicht merkte. Oder es war ihm egal.

- Am Bondi Beach habe ich danach eine Frau gesehen, die in sehr knappen Shorts und Walkmen die Strandpromenade auf- und ablief. Eigentlich nicht schlimm. Allerdings schrie die die ganze Zeit irgendwelche wirren Anfeuerungsrufe und wenn andere Spaziergaenger grinsen musste, drehte sie sich nach ihnen um und deutete maennliche Masturbationsbewegungen an. WEIRD!

- Biertrinken ist hier sehr kompliziert. Also, Bier gibt es nur in so genannten bottle shops. Nicht im Supermarkt, nicht an der Tanke, nicht im Kino, nicht in der Doenerbude. NUR im bottle shop und in „lizenzierten“ Kneipen. Auf der Strasse darf man kein Bier trinken. VERBOTEN!! Es sei denn, die Flasche steckt in einer braunen Papiertuete. Allerdings ist das dann auch nur so halb legal. Denn eigentlich ist die Papiertuete nur dazu da, um das kostbare Getraenk schnellstmoeglich vom bottle shop in die Wohnung zu tragen ohne dass Passanten die Flasche sehen koennen, um dort dann bei geschlossenen Gardinen im schimmernden Licht einer Kerze unter vorgehaltener Hand und mit geschlossenen Augen heimlich in einem lichtdichten Schrank im Keller das Gekaufte zu trinken.
Gestern habe ich dann noch etwas dazu gelernt: Was, wenn ein bottle shop ZUGLEICH „lizenzierte“ Kneipe ist und man sich dort eine Flasche mit Papiertuetenummantelung kauft, damit kurz auf die Strasse geht und danach mitselbiger wieder in die Kneipe zurueckkommt? Na? Nun, mit dem Erwerb der Flasche in Papiertuete verliert der Kaeufer gleichzeitig das Recht, das Getraenk IN der Kneipe zu konsumieren und MUSS draussen weitertrinken. Im Gegensatz dazu: Wuerde der Kaeufer eine Glas Bier kaufen, KOENNTE er dieses rein theoretisch auf der Strasse trinken, WENN er es in eine braune Papiertuete steckt und der Barkeeper mit dem Vorgang einverstanden ist. HOECHSTKOMPLIZIERT Alles. Da braeuchte man fast einen Biertrinkschein. Mit 40 Trinkstunden unter Aufsicht eines Trinklehrers, Nachttrinken, Theorietrinken, schriftlichem und praktischem Pruefungstrinken mit staatlich lizenzierten Trinkpruefern, verschiedenen Trinkklassen, dem Eurotrinkschein, Trinkpunkten in Flensburg, Trinklimits in geschlossenen Ortschaften usw…

Bis denn

Beweismaterial

Montag, 6. April, 2009

 

Gefunden an einer Pubwand in Curtis Springs, kurz vor Ayers Rock:

Life should NOT be a journey to the grave with the intention of arriving safely in an attractive and well preserved body – but rather to skid in sideways, champagne in one hand, strawberries in the other, body thoroughly used up, totally worn out and screaming: „WOOHOO!! WHAT A RIDE!“

 

Bis denn!

Rinderwahnsinn

Montag, 6. April, 2009

So, endlich wieder Internet und das laenger als fuenf Minuten. Zeit fuer ein paar Neuigkeiten: Der FC Bayern spielt beschissen und der Magath grinst sich eins. Der Brawn auch und der Hamilton nicht. Und “Abwrackpraemie“ ist das neue „suboptimal“.

Ja liebe Leserinnen und Leser, wir sind zurueck aus der Wueste, genauer gesagt in Melbourne. Der Eintrag heute wird wohl etwas laenger, somit sollten alle (mich eingeschlossen) Internet- und Playstationsuechtigen mit Konzentrationsproblemen an dieser Stelle das Lesen einstellen und sich die Fotos oben anschauen.

Fuer alle anderen folgt nun die Zusammenfassung der letzten Wochen:

1. Die Rinderfarm

- „Nice Farm!“ – „This is not a farm, this is a fucking cattle STATION! We’re runnin’ a stock of a bloody 6500 cattle here, mate! We’re talkin’ bloody 4657 square kilometres, mate, alright?“

- Ok, wir waren also 12 Tage auf einer Rinder STATION in Northern Territory in der Arschritze der Welt. Wie schon beschrieben, 80 Kilometer Sandbuckelpiste bis zum Farmhaus, 350 bis zur naechsten Ortschaft. Welcome to Marlboro Country. Nunja, das trifft nicht ganz zu. Denn in Marlboro Country ist die Landschaft abwechslungsreicher. Aber geraucht wird auf der STATION mindestens genau so viel. Und alle tragen Cowboy-Huete, ausser mir. Und anstatt Pferde faehrt man Quads oder Toyota Landcruisers. Der Boden besteht zu 80 Prozent aus rotem Sand, der Rest aus trockenem Lehm. Trotzdem waechst hier ein wenig Gras und Gebuesch, genug um hier Rinder zu halten.

- Leire und ich kamen zur wichtigsten Zeit des Jahres fuer die Betreiber der Farm (einer jungen Familie bestehend aus Eltern (28 und 30) und zwei Toechtern (1,5 und 3)), dem sogenannten“ Mustering“. Das gesamte Areal der STATION ist in gerade mal 6 Teile unterteilt, auf denen jeweils so um die 1000 Rinder frei herumlaufen und sich vermehren. Diese gilt es einmal im Jahr zusammenzutreiben um sie zu sondieren, zu sortieren, Teile zu verkaufen oder einfach nur die Cojones (Rinderhoden) abzuschneiden. Denn zuviel Rindersex scheint schlecht fuers Geschaeft zu sein.

- Ok, wie treibt man nun 1000 Rinder auf einer Flaeche so gross wie der halbe Landkreis Regensburg zusammen? Also man benotetigt zunaechst drei Cowboys, ein Cowgirl, einen Piloten, einen bayerischen Touristen, 3 Quads, zwei alte Toyota Landcruiser, ein kleines Flugzeug und Funkgeraete. Der Pilot steigt ins Flugzeug, der Rest steigt auf oder in die Fahrzeuge und faehrt langsam los.

- Ja so war das. 6 Uhr morgens mitten in der Wueste: „Thomas, du faehrst den Landcruiser hier, wenn du Rinder siehst, treib sie zusammen. Mach einfach was wir machen. Schon ja nicht das Auto, das ist keine Sonntagsfahrt, das ist Mustering.“ Und los gings. Ich fuhr am Ende der Kolonne, ganz langsam und ruhig zunaechst. Ploetzlich der Funkspruch aus der Luft vom Piloten: „Rinder, 2 Kilometer suedlich von euch!“ Und vorbei wars mit der Ruhe. Ploetzlich gab jeder Vollgas und wir hackten Richtung Rinder suedwaerts. Ueber Stock und Stein, dass es nur so krachte. Ich hab mir mehrmals den Kopf am Wagendach angeschlagen waehrend der Fahrt. Das war ein Mordsspass. Ich hatte diesen Morgen nur Grinsen im Gesicht! Andere Leute wuerden viel Geld bezahlen um das mal machen zu duerfen. Gelaendefahren ohne auf das Auto achten zu muessen und dann noch damit Rinder jagen…

- 3 Tage spaeter hatten wir die Rinder dann zusammen. Ab da gings dann daran diese zu sortieren. Das war weitaus gefaehrlicher weil man lediglich davonlaufen konnte wenn ein Bulle mal schlechte Laune hatte. Mit dem Auto habe ich die einfach angeschubst und dann war meist klar wer der Staerkere ist. Aber zu Fuss laeuft das anders: Da heissts dann Beine in die Hand nehmen und ab ueber den Zaun!

- Zusammenfassung: Die bisher schoensten Tage in Australien (Leire sieht das anders. Die Arme musste sich naemlich um die nervigen Kinder der Familie kuemmern und das Mittagessen kochen…).  Und sollte ich mal Kinder haben und die mich fragen was ich denn so gemacht habe in Australien, dann werde ich ihnen wahrscheinlich nur von der STATION erzaehlen. Von Bullen, gross wie Haueser, die mir Aug in Aug gegenueberstanden, von harten Maennern die harte Maennerarbeit erledigten und von Sonnenuntergaengen, denen ich mit meinem alten Landcruiser entgegenfuhr…  

2. Aktuelles

Seit gestern sind wir nun in Melbourne bei Verwandten von Leire. Teresa und Elisabeth, Mutter (65) und Tochter (40). Wir werden hier geradezu erdrueckt von Gastfreundschaft. Die Familia ist halt nunmal das Wichtigste. Die beiden leben seit mehr als 30 Jahren in Australien und wir sind die ersten „Verwandten“, die sie hier besuchen. Dementsprechend gross ist die Freude. Gestern waren wir alle zusammen in einem Freiluftzoo ausserhalb der Stadt. Und dort habe ich dann endlich einen Wombat gesehen und musste wieder lachen. Wie bei den Kaenguruhs oder diesen Igeltieren (mir faellt der Name gerade nicht ein). Australien hat die lustigsten Tiere der Welt.

3. Abschluss

Puh, das wars. Wer mir bis hier gefolgt und nicht eingeschlafen ist darf sich auf einer Liste eintragen und bekommt einen Buchpreis. Alle anderen erhalten in den naechsten Tagen einen Quellekatalog per Post.

Schliessen moechte ich diesen Eintrag mit einem Zitat von Nathan, einem 19-jaehrigen Cowboy-Lehrjungen und Vorzeigehillbilly mit dem ich in den letzten Tagen zusammenarbeiten durfte (Foto Galerie oben rechts):

„Burnouts and Fights, that is all I love.“

 Es folgen die Fotos.

Hoffe euch gehts gut.

Tom

RIP Bulldog-O..

Sauerstoffzelt

Mittwoch, 18. März, 2009

Also wir sind auf der Rinderfarm und ich kann hier nur ganz kurz ins Netz. Deshalb gibts auch nur kurz ein paar Infos:

1. Einmal um den Ayers Rock oder Uluru wie er eigentlich heisst, abends, kurz vor Sonnenuntergang. Die beste Zeit, weil da naemlich niemand da ist. Da fahren alle auf nen Parkplatz so um die 5km entfernt um Fotos vom Sonnenuntergang zu machen. Somit hatte ich das Teil fuer mich alleine.
Ergebnis: 1 Stunde und 20 Minuten fuer 9,4 Kilometer. Das ist mal nicht sonderlich gut, aber ich hatte auch zwei kleine Trinkpausen und musste auf dem letzten Kilometer ein paar Minuten langsamer laufen um nicht tot umzufallen. Auf der gesamten Strecke bin ich niemanden begegnet, hatte Wueste und Berg komplett fuer mich alleine. Die letzte halbe Stunde lief ich im Dunkeln, links die Felswand, rechts die weite Ebene. Irgendwelche Energieerfahrungen oder magische Erlebnisse hatte ich keine (aber anscheinend alle anderen Touristen. Jeder labert irgend einen Krampf von kosmischen Gefuehlen und was weiss ich fuer eine Hippiescheisse…), aber diesen Abend werde ich trotzdem nicht so schnell vergessen.

Als ich alleine war mit ihm, Uluru und ich und mein Kreislauf…

2. Wir sind jetzt auf der Rinderfarm. Dachte ich damals mit Benny in Neuseeland schon wir waeren am Arsch der Welt, so bin ich mir jetzt 100 Prozent sicher. Hier ist der Arsch der Welt. Wir arbeiten quasi in der Po-Ritze unseres Planeten, genau am Schliessmuskel. Genau in der Mitte des Stuart-Highways sind wir rechts abgebogen und auf einer 80 Kilometer langen Sandbuckelpiste (ich dachte echt, Roberta bricht ausseinander, aber die hat sich tapfer durchgeboxt, zum Teil mit Sand bis an die Oelwanne…) in Richtung Osten gefahren. Die Farm heisst Idracowra Station fuer alle die das mal auf Google Earth nachschauen wollen. Einfach mal langsam rauszoomen und nach der naechsten Ortschaft schauen. (Das waere dann Alice Springs, Fahrtzeit: 3,5 Stunden)

So, Bilder gibts, sobald ich Zeit habe, sowohl von Uluru als auch von der Farm und sonst noch was. Wird aber bissl dauern.

Hoffe euch gehts gut,

servasn.

Ab in die Wueste!

Mittwoch, 11. März, 2009

So, mittlerweile liegen so um die 2500km hinter uns. Wir sind pro Tag knapp 700km gefahren. Kaum Kurven (mit dabei war auch das laengste geradlinige Stueck Strasse der suedlichen Hemisphaere: 146,6 Kilometer geradeaus. Das war echt ein wenig seltsam.).

Wir befinden uns an der Suedkueste in Port Augusta. Roberta wurde heute morgen durchgecheckt. Alles bestens, das Endstueck vom linken Querlenker wurde erneuert und das Oel gewechselt. Ansonsten alles gut in Schuss. Heute werden wir uns den Luxus einer Dusche goennen und auf einem Campingplatz uebernachten und nicht, wie in den letzten Tagen, auf einem Parkplatz im Nirgendwo.

Nachher noch kurz die Vorraete auffuellen, dann duschen und ins Bett. Morgen gehts dann rauf in den Norden. So um die 1200km bis Ayers Rock. Geschaetzte 2 Tage. Dort bleiben wir dann knappe 2 Tage (Ich werde bei Morgengrauen dann einmal um das Teil rumjoggen und hoffentlich ueberleben, bin ziemlich ausser Form…). Dann gehts auf die Rinderfarm.

Es gruesst der Highway-Man!

Zeitmaschine

Mittwoch, 4. März, 2009

Sonnenbrand

Da brennts net, da geht die Sonn unter.

Australien ist wie Neuseeland auf Steroiden. Alles a bisserl rauher und staerker und giftiger und gefaehrlicher und heisser und trockener und windiger und so weiter…

Im Moment sind wir bei Robin Polt in Denmark. Klingt komisch, ist aber so. Robin, um die 60, hat ein wunderschoenes Haeusl mitten im Wald. Hinter ihrem Haus gehts einen kleinen Pfad rauf zu einem Felsen, genannt Monkey Rock von wo aus man das gesamte Tal samt Meer ueberblicken kann. Wenn man dort oben sitzt (immer alleine, weil nicht im Lonely Planet) und nach unten schaut und sich die zwei Haeuser und die eine Strasse wegdenkt, dann kann man sich ein bisserl vorstellen, wie das hier ausgesehen hat, lange bevor der erste Eroberer hier war. Und auch wie sich das angehoert haben mag. Ein paar Voegel im Wald, das Rauschen der Wellen und der Wind. Und sonst nix.

Wir bleiben hier noch einen Tag weil es so schoen ist und fahren dann uebermorgen nach Esperance. Dann liegen knapp 3500 km ins Outback vor uns. Am 16. heuern wir dann dort auf einer Rinderfarm fuer eine Woche an.

Langsam wirds interessant…

Turbonews

Freitag, 27. Februar, 2009

Ueber 10 Tage campen im Nationalpark; Sehr billig weil keine Duschen, keinen Strom und stinkendes Plumpsklo; Duschen mit Solardusche: das ist ein Plastiksack voll Wasser, der in der Sonne warm wird und unten einen Duschkopf dran hat: das Ganze an einen Ast gehaengt und Sekunden spaeter steht man splitternackt unter einem Baum und friert sich den Arsch im kalten Abendwind ab waehrend man sich Shampoo in die Haare reibt; Seit ueber einer Woche nun mitten im Busch auf einer „Farm“; Arbeiten fuer Unterkunft und Essen; Trotzdem ein klein wenig Geld verdient; Laub rechen, Garten herrichten, Fliesen legen, Kartoffeln graben; Gastfamilie nett aber bissl arg hippy-alternativ-rettet-die-Wale-Style; Leire sagt, ich uebertreibe mit dieser Charakterisierung; Aber sehr nette Leute mit einem geruchslosen Plumpsklo: geniale Erfindung: Man scheisst in eine Plastiktonne, die mit einem kleinen Abluftrohr verbunden ist in dem sich ein Miniluefter dreht: kein Geruch, besser als ein Wasserklo vielleicht, besser als das Plumpsklo im Naturpark definitiv; Der Wald ist voll mit Kaenguruhs; Kaenguruhs beim Fortbewegen zugucken bringt mich zum Lachen; In den naechsten 2 Tagen gehts weiter Richtung Esperance; Dort eventuell nocheinmal eine Woche auf einer Farm; Dann grosser Sprung gen Westen mit Abstecher Ayers Rock, d.h. das Abenteuer beginnt eigentlich erst in knapp 2 Wochen so richtig…

Hab euch alle lieb, uns gehts blendend trotz der Fliegen.

Bis denn

Roberta und Frau Lopez…

Mittwoch, 18. Februar, 2009

… heissen die beiden Frauen, mit denen ich mich gerade rumschlage.

Hier die Fotos:

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Ja, da steht sie, die Roberta nebst unserer bescheidenen Campingausruestung. 8 Uhr morgens. Wer wild campt muss frueh aufstehen und Zelt abbauen. Der Ranger beginnt um 9 Uhr seine Schicht.

Frau Lopez und Kaenguruh

Und hier die liebe Lopez. Auf den ersten Blick ein bisserl eine komische Bildaufteilung. Auf den zweiten Blick erkennt man dann den Grund hierfuer links im Hintergrund.

Bislang verstehen sich Roberta und Leire gut. Ich hoffe das bleibt so.

Es gruesst der Hahn im Korb.